SSB- Stadtsportbund Schwerin e.V.
Volltextsuche:

Unterstützer:
AOK

Sparkasse Schwerin


„Der größte und emotional intensivste Erfolg...“ / „Canadierin“ Sophie Koch (Schwerin) über ihren olympischen Wettkampf in Tokyo und nächste Ziele


Tokyo 2021 – das war in diesem Sportsommer das „Nonplusultra“. Allerdings: Die Corona-Pandemie, strikte Sicherheitsregeln und fehlende Zuschauer – das alles prägte das größte Sportevent der Welt in negativer Hinsicht. Doch es gab eine Menge positiver Aspekte. Dazu gehören die Athletinnen und Athleten aller Kontinente, die mit Leistung, Leidenschaft und Willensstärke beeindruckten.

 

Zu diesen gehört auch die Schweriner Kanu-Rennsportlerin Sophie Koch, Jahrgang 1997, die zusammen mit ihrer Teamkollegin Lisa Jahn, im Zweier-Canadier über 500 Meter einen ausgezeichneten vierten Rang belegten – hinter der starken Konkurrenz aus China, der Ukraine und Kanada.

 

Nachgefragt bei Sophie über Olympia 2021, die Bedingungen vor Ort, ihre Wettkämpfe, ihr persönliches olympisches Resümee, über ihre Faszination am Kanu-Rennsport, ihren sportlichen Werdegang und weitere Ziele

 

„Der größte und emotional intensivste Erfolg...“

 

Frage: Sophie, Tokyo ist längst wieder Historie: Wie verliefen die olympischen Frauen-Canadier-Wettkämpfe aus Deiner Sicht? Wie war der Weg nach Olympia 2021?

 

Sophie Koch: Wir sind im Zweier das bisher beste Rennen gefahren, dass wir je hatten. Unser gesetztes Ziel und Traum war es, eine Top-4-Platzierung zu belegen. Dies indiziert durchaus den Traum, tatsächlich eine Medaille zu erreichen. Somit haben wir unsere eigenen Erwartungen sowie die der Bundestrainer erfüllt.

 

Natürlich ist der vierte Platz immer besonders undankbar, weil wir doch sehr knapp an einer Medaille vorbei geschrammt haben. Das tatsächliche Realisieren, was man überhaupt in diesem olympischen Finale erreicht hat, kam dann erst ein paar Wochen später.

 

Frage: Wie lautet Dein persönliches Resümee zu den Wettkämpfen im Kanu-Rennsport in Tokyo allgemein? Immerhin gab es für das deutsche Kanu-Team – Rennsport und Kanu-Slalom – sieben Medaillen, darunter zweimal Gold…

 

Sophie Koch: Auf diese Frage kann ich leider keine befriedigende Antwort finden. Ich denke, dass möglicherweise mit mehr Medaillen gerechnet wurde. Somit war das Ergebnis für den einen oder anderen schon etwas enttäuschend. … Zum Beispiel als der Einer-Favorit Jacob Schopf im Einer-Finale am sogenannten "Startschuh" mit der Bootsspitze hängen geblieben ist. Daraus resultierte ein vollkommen verpatzter Start und ein trotzdem stark erkämpfter knapper vierter Platz.

 

Man darf jedoch nicht vergessen, dass die internationale Leistungsdichte meiner Meinung nach zugenommen hat und in Bruchteilen einer Sekunde entschieden wird, wer eine Medaille erreicht und wer daran vorbei schrammt. Manchmal entscheidet da schon die Tagesform, ob es an diesem Tag reicht oder nicht.

 

Und da wir eine Outdoor-Sportart sind, ist immer die Gefahr da, dass man keine optimalen Bedingungen für sein Rennen hat. Vor allem im Canadier kann es fatal sein, den Wind "von der falschen Seite" zu bekommen. So muss ein Rechtsfahrer bei Linkswind mehr steuern und damit das Boot in gewisser Weise "abbremsen", als ein Linksfahrer bei Linkswind.

 

Somit finde ich es insgesamt schwierig, eine Erwartung mit x-vielen Medaillen zu fordern.

 

Im Großen und Ganzen denke ich dennoch, dass sich unser Team sehr gut in Tokyo präsentiert hat und jeder Einzelne stolz auf sich sein kann, was sie/er in Tokyo gezeigt und erreicht hat. Auch wenn wir Athletinnen und Athleten einer Individualsportart sind, haben wir es geschafft, einen starken Teamgeist zu entwickeln sowie - trotz der Drucksituation - in gewisser Weise für seine Teamkolleginnen bzw. -kollegen da zu sein und sich somit in jeglicher Hinsicht zu unterstützen und zu helfen.

 

Tokyo war damit einer der schönsten und emotional intensivsten Erlebnisse, die ich bis jetzt in meinem Leben hatte.

 

Frage: Die Kanu-Rennsport-Wettkämpfe der Frauen wurden vor allem von der Neuseeländerin Lisa Carrington geprägt, die dreimal Gold und mit dem Vierer-Kajak Rang vier belegte. Was zeichnet Lisa aus Deiner Sicht aus?

 

Sophie Koch: Ich kenne sie zunächst nicht persönlich, deswegen ist es schwer, diese Frage klar beantworten zu können. Aber was sie sichtbar auszeichnet, ist ihre Schnellkräftigkeit, ihre physische Stärke und die optimale Umsetzung von Kraft und Technik auf dem Wasser.

 

Ich schätze sie weiterhin als eine sehr fleißige Sportlerin ein, die trotz ihrer bisher riesigen Erfolge, auch Olympiasiegerin im Einer 2012 bzw. 2016, ihren Biss nicht verliert und sehr bodenständig bleibt.

 

Frage: Geschichte wurde in Tokyo in puncto Kanu-Sport auch geschrieben… Erstmals standen Canadier-Konkurrenzen für Frauen auf dem Programm, wobei die Amerikanerin Nevin Harrison die erste Olympiasiegerin (Canadier-Einer über 200 Meter) wurde. Was ist das Anspruchsvolle, das Besondere am Canadier aus Deiner Sicht?

 

Sophie Koch: Das Besondere und Anspruchsvolle am Canadierfahren ist es, permanent Körperspannung halten zu müssen, um sich und das Boot trotz Wind und Wellen in Balance zu halten.

 

Darüber hinaus haben wir im Gegensatz zum Kajak kein Steuer, sodass man neben dem eigentlichen Paddeln auch das Boot steuern muss. Insgesamt ist es ein komplexer Kraft-Technik-Komplex, der nicht nur Muskelkraft, sondern auch viel Gefühl für Wasser, Boot und Körper erfordert.

 

Frage: Zurück speziell zu Tokyo - Wie war Olympia unter Pandemiebedingungen? Welche positiven und weniger positiven Erfahrungen hattest Du mit diesen besonderen 2021er Spielen? Wie war ansonsten Dein Aufenthalt in Tokyo?

 

Sophie Koch: Die japanischen Organisatorinnen und Organisatoren fuhren grundsätzlich eine sehr strenge Corona-Politik. Beispielsweise durften wir uns in der Vorbereitungsphase in Tokushima nur im Hotel oder an der Trainingsstätte aufhalten. Wir mussten nur den vorgesehen Bus benutzen, sollten nicht alleine auf die Straße gehen oder zu Fuß zum Training gehen. Das fand ich dann doch sehr schade, weil ich sehr gerne mehr von Land und Leuten gesehen hätte.

 

Auch in Tokyo durften wir das Olympische Dorf nicht verlassen. Trotz aller Maßnahmen gegen die Corona-Pandemie, wurden wir sehr, sehr herzlich aufgenommen und die Japanerinnen und Japaner haben wirklich alles versucht, damit wir uns wohlfühlen und eine schöne Zeit dort haben konnten. Die gesamte Organisation der Spiele, einschließlich das Olympische Dorf, waren herausragend.

 

Japan ist eines der schönsten Länder, die ich bis jetzt besuchen durfte und ich würde sehr gerne wieder dort hin, wenn die Situation es zulässt, um das Land richtig erkunden zu können!

 

Frage: Wie bist Du aber überhaupt zum Kanusport gekommen? Wie waren die sportlichen Anfänge für Dich? Wann erfolgte der Wechsel von Schwerin nach Karlsruhe?

 

Sophie Koch: Ich begann mit neun Jahren mit dem Kanusport. Damals wohnten wir in unmittelbarer Nähe des Vereins (Kanurenngemeinschaft Schwerin) und immer wenn ich am Faulen See war, sah ich andere Kinder und Jugendliche paddeln.

 

Da wurde ich neugierg und wollte das auch ausprobieren. Beim Probetraining merkte ich dann, dass das Kanufahren gar nicht so einfach war. Das weckte meinen Ehrgeiz. Aus dem Probetraining wurde schnell eine Vereinsmitgliedschaft und der Beginn meiner sportlichen Karriere.

 

Mit sechzehn Jahren wurde ich dann deutsche Vize-Meisterin im Einer und mein Trainer Michael Zachrau riet mir, zu einem Stützpunkt zu wechseln, damit ich bessere Bedingungen für den Leistungssport habe, um mich sportlich weiterzuentwickeln.

 

Ich wurde dann im gleichen Jahr in Potsdam an der Sportschule angenommen und habe dort das Sportinternat besucht. Obwohl mir Potsdam sportlich sowie persönlich sehr gut getan hat, kam irgendwann der Zeitpunkt, an dem ich merkte, dass ich mich nicht mehr so weiterentwickele, wie ich es mir vorgestellt hatte.

 

Ich musste meinen eigenen Weg gehen und brauchte einen "Tapetenwechsel", um dem Leistungssport und dem Traum von Olympia eine Chance zu geben.

 

Somit zog ich kurz vor dem Abitur nach Karlsruhe und trainierte am Bundesleistungsstützpunkt bei den "Rheinbrüdern". Auch wenn der Anfang härter war als gedacht und die erste Saison nicht ganz so gut lief, wollte ich nicht aufgeben und schaffte dann 2018 den Sprung in die A-Nationalmannschaft.

 

Wäre ich nicht nach Karlsruhe gewechselt, hätte ich mit hinreichender Wahrscheinlichkeit wohl mit dem Leistungssport aufgehört. Somit war das einer der wichtigsten Entscheidungen, die ich aus sportlicher Sicht getroffen habe.

 

Doch in Karlsruhe fehlten mir dann Trainingspartnerinnen und mit der Dauer wurde mir klar, dass ich wieder näher an meiner Familie und Heimat wohnen wollte, wodurch ich Ende 2019 nach Berlin umzog.

 

Hier trainiere ich nun unter meinem Trainer Lars Kober mit meiner derzeitigen Zweierpartnerin Lisa Jahn unter optimalen Bedingungen.

 

Weiterhin studiere ich hier Psychologie und bin in der Spitzensportgruppe der Bundespolizei vertreten, wodurch ich auch auf persönlicher Ebene mir nichts besseres vorstellen könnte. Für die „Rheinbrüder Karlsruhe“ starte ich dennoch weiterhin, da ich dem Verein in vielerlei Hinsicht viel zu verdanken habe.

 

Frage: Du kannst schon einige Erfolge vorweisen… Welches war bislang Dein schönster?

 

Sophie Koch: Der größte und emotional intensivste Erfolg war dieses Jahr der vierte Platz im olympischen Finale in Tokyo.

 

Nachdem wir durch das Ziel gefahren sind, ist unglaublich viel Druck abgefallen. Alles, wofür man so hart trainiert hat, ist auf einmal abgefallen und man konnte die ganze Anspannung endlich hinter sich lassen.

 

Im Nachhinein war dies zwar der schönste Erfolg, aber zu diesem Zeitpunkt konnte ich noch nicht realisieren, was dort gerade passiert ist.

 

Zwei der schönsten Erfolge, die ich unmittelbar nach dem Olympia-Finale 2021 einordnen würde, sind zunächst der Vizemeistertitel bei den Europa-Meisterschaften 2021 sowie die Bronze-Medaille beim Weltcup im April diesen Jahres. Denn: Der Weltcup war der letzte Schritt, um sich endgültig für das deutsche Olympia-Team zu qualifizieren. In diesem Moment wussten Lisa und ich, dass wir tatsächlich unseren Traum von Olympia realisiert hatten.

 

Frage: Der Kanusport ist schon sehr attraktiv, aber erst vor 85 Jahren, bei den Olympischen Spielen 1936 in Berlin, war dieser im offiziellen Programm. Was ist für Dich das Reizvolle am Kanusport?

 

Sophie Koch: Es ist eine Mischung aus Kraft, Dynamik, Ausdauer und Technik, die es gilt bestmöglichst zu beherrschen, um schnell paddeln zu können. Mir gefällt es, dass diese Sportart so viele Bereiche abdeckt und man dadurch vielseitig ausgebildet wird. Außerdem sieht man die schönsten Sonnenaufgänge und Sonnenuntergänge auf dem Wasser, wodurch man beim Früh- oder Nachmittagstraining direkt belohnt wird.

 

Frage: Welche Kontakte hast Du noch zu Schwerin... Deine Familie wohnt ja ohnehin in der Stadt... Wie oft bis Du jährlich in Schwerin? Gibt es Lieblingsorte dort für Dich?

 

Sophie Koch: Ich habe noch zwei sehr gute Freundinnen in Schwerin. Die eine war eine Schulklassenkameradin auf dem Sportgymnasium und die andere war meine Trainingskollegin, mit der ich mit dem Kanu-Sport begann.

 

In diesem Jahr war ich aufgrund der Spiele nicht ganz so oft in Schwerin, aber ich bin mindestens einmal im Monat vor Ort. Mein Lieblingsort ist bei meiner Familie, bei meinem alten Verein oder auch bei einem Spaziergang am Schloss.

 

Letzte Frage: Wie geht es für Dich weiter - beruflich, persönlich? Welche Ziele hast Du?

 

Sophie Koch: Ich befinde mich zur Zeit im zweiten Abschnitt meiner Ausbildung zur Polizeivollzugsbeamtin in der Sportfördergruppe der Bundespolizei und studiere weiterhin Psychologie an der Humboldt-Universität Berlin.

 

Meine Ziele sind, den zweiten Abschnitt mit den Zwischenprüfungen erfolgreich zu absolvieren und weiter mit dem Studium voranzukommen.

 

Nächstes Jahr wird es wieder eine EM sowie eine WM geben, für die ich mich qualifizieren möchte. Die EM ist 2022 sogar in München, worauf ich mich besonders freue. Mein langfristiges Ziel ist die erneute Qualifikation für die Olympischen Spiele in Paris 2024…

 

Vielen Dank, Sophie, und weiterhin alles erdenklich Gute!

 

Erfolgreiche Canadier aus M-V bei Olympia

 

Sophie Koch sorgte bei Olympia 2021 in Tokyo als „Schweriner Canadierin“ für positive Schlagzeilen aus MV-Sicht, aber es gab in der Vergangenheit schon einige erfolgreiche Canadier aus Mecklenburg und Vorpommern.

 

So wurden Willi Mehlberg und Werner Ulrich (Motor Neptun Rostock) 1960 in Rom Siebente im Canadier-Zweier über 1000 Meter. In Montreal 1976 schaffte Hans Jürgen Tode vom SC Empor Rostock mit dem Leipziger Detlef Bothe Rang fünf im Canadier-Zweier über 1000 Meter und Rang elf über 500 Meter.

 

Thomas Zereske vom SC Neubrandenburg erreichte dann bei Olympia 1988 in Seoul einen fünften Rang, mit dem Leipziger Alexander Schuck, im Canadier-Zweier über 500 Meter.

 

Acht Jahre später, 1996 in Atlanta, wurde es wiederum Rang fünf. Seinerzeit gab es für Thomas Zereske diese Platzierung im Canadier-Einer über 500 Meter. Ein weiterer SCN-Athlet war indes in Atlanta 1996 noch erfolgreicher: Andreas Dittmer wurde mit dem Brandenburger Gunar Kirchbach Vierter im Canadier-Zweier über 500 Meter – und „zur Krönung“ Olympiasieger im Canadier-Zweier über 1000 Meter!

 

In Sydney 2000 setzte Andreas Dittmer seine Erfolgsbilanz fort: Gold im Canadier-Einer über 1000 Meter und Bronze im Canadier-Einer über 500 Meter. Thomas Zereske verpasste, zusammen mit dem Leipziger Christian Gille, als Fünfter im Canadier-Zweier über 500 Meter leider erneut eine Medaille. Stefan Uteß vom SCN hatte dabei mehr Glück, wurde mit dem Berliner Lars Kober Dritter im Canadier-Zweier über 1000 Meter.

 

Gold (im Canadier-Einer über 500 Meter) und Silber (im Canadier-Einer über 1000 Meter) holte Andreas Dittmer in Athen 2004 und auch in Peking 2008 war der gebürtige Neustrelitzer noch am Start. Leider gab es in der Hauptstadt Chinas keine weitere Medaille für ihn.

 

Goldene Momente hatte indes der gebürtige Schweriner Peter Kretschmer 2012 in London. Dort gewann er mit dem Berliner Kurt Kuschela Gold im Canadier-Zweier über 1000 Meter.

 

Vielleicht setzt die olympische MV-Medaillenbilanz dann Sophie in Paris 2024 fort?!

 

INFO – Olympia 2021 und der Kanu-Rennsport

 

Die nichteuropäischen Länder waren bei Olympia 2021 auch im Kanu-Rennsport sehr stark, schafften acht der zwölf Goldmedaillen (Neuseeland drei, China, die USA, Kuba, Brasilien und Australien jeweils eine). Der „alte Kontinent“ kam „nur“ auf vier Olympiasiege (Ungarn drei, Deutschland einen). Dafür gewannen die Europäerinnen und Europäer die Mehrzahl aller Medaillen: 24 von 36… Top-Nation war Ungarn mit dreimal Gold, zweimal Silber, einmal Bronze.

 

LAST BUT NOT LEAST: Erfolgreiche Sophie auch im Bahnradsport

 

Es gibt 2021 nicht nur eine erfolgreiche Sophie aus M-V im Kanurennsport, sondern auch eine erfolgreiche Sophie aus M-V im Bahnradsport!

 

Lea Sophie Friedrich, Jahrgang 2000, Geburtsort Dassow, wurde bei Olympia 2021 in Tokyo Zweite im Teamsprint und beeindruckte auch nach den Spielen in der japanischen Hauptstadt. Die Dassowerin holte bei den Europameisterschaften Anfang Oktober in Grenchen Gold im Keirin und jeweils Silber im Sprint und im Teamsprint. Bei den Weltmeisterschaften Ende Oktober in Roubaix brillierte Lea Sophie mit jeweils Gold im Teamsprint, 500 Meter Zeitfahren bzw. Keirin und Silber im Sprint.

 

Marko Michels

 

PS: Infos zu Sophie Koch - siehe auch:

 

https://www.rheinbrueder.de/kanu-rennsport/rennmannschaft/leistungsklasse/sophie-koch/ 

(C) 2005 Stadtsportbund Schwerin e.V. / MADE BY MEDIENWERKBANK
Impressum    Kontakt